
Atlantik-Küste
Rio de Janeiro, Salvador, Buenos Aires, Montevideo, Ushuaia (Feuerland). Karneval, Tango, Steaks und patagonische Dramatik. Die klassische Südamerika-Route, 14–18 Nächte, Saison November–März (Südsommer).

Von Rio de Janeiro bis Ushuaia, von Lima bis Manaus: Südamerika ist das Revier für grosse Landschaften, starke Kulturen und einmalige Naturerlebnisse. Wir finden die passende Route für Sie.
Routen von MSC, Costa, Holland America, Princess, Norwegian, Oceania und Seabourn. Filtern Sie nach Reisedauer, Saison und Starthafen – oder lassen Sie sich persönlich beraten.
Atlantik-Küste, Pazifik-Küste und Amazonas – Südamerika lässt sich sehr unterschiedlich befahren. Wir erklären die Unterschiede.

Rio de Janeiro, Salvador, Buenos Aires, Montevideo, Ushuaia (Feuerland). Karneval, Tango, Steaks und patagonische Dramatik. Die klassische Südamerika-Route, 14–18 Nächte, Saison November–März (Südsommer).

Lima/Callao, Arica, Valparaíso, Puerto Montt, Punta Arenas. Atacama-Wüste, chilenische Fjorde, Osterinsel-Anschluss. Anspruchsvoller und weniger klassisch, dafür einsamer. Saison ebenfalls November–März.

Manaus, Santarém, Parintins, Boca da Valeria. Flusskreuzfahrt ins Herz des Regenwaldes – meist auf spezialisierten Expeditions- oder kleineren Luxusschiffen. Saison Mai–Oktober (Trockenzeit). Ganz anderes Tempo als die Küsten-Routen.
Südhemisphäre: Unser Winter ist dort Sommer. Wählen Sie einen Monat und sehen Sie, welches Revier dann ideal ist – die Saisons verlaufen umgekehrt zu Europa.
Kein Revier bietet so viele Klimazonen, Kulturen und Landschaften in einer Reise. Von Tropen bis Antarktis in zwei Wochen.
Atlantik oder Pazifik? Karneval in Rio oder Patagonien-Rundreise? Amazonas-Expedition oder klassische Grand Voyage? Sagen Sie uns, was Sie suchen – wir schlagen die passende Route und das passende Schiff vor. Unverbindlich, auf Deutsch, aus der Schweiz.
Optional – mehrere Auswahl möglich. Leer lassen wenn flexibel.
November bis März ist Südsommer und die Hauptsaison für Atlantik- und Pazifik-Routen: warm in Rio, angenehm in Buenos Aires, Patagonien zugänglich. Karneval in Rio fällt meistens in den Februar. Der Amazonas hat eine andere Logik – Trockenzeit Mai–Oktober ist die beste Zeit für Flusskreuzfahrten.
Klassische Runden ab Rio oder Buenos Aires dauern 14–18 Nächte, wegen der Distanzen lohnt sich kürzer kaum. Transatlantik-Kombinationen (Europa–Brasilien) dauern 16–22 Nächte. Amazonas-Expeditionen sind meist 10–14 Nächte. Für die lange Anreise empfehlen wir mindestens 2 Wochen.
Die wichtigsten Starthäfen sind Rio de Janeiro und Santos (Brasilien), Buenos Aires (Argentinien), Valparaíso (Chile), Lima/Callao (Peru) und Manaus (Amazonas). Ab Zürich gibt es Direktflüge nach São Paulo (12h), Umsteige-Flüge nach Rio und Buenos Aires. Wir organisieren Flug und Transfer zum Schiff mit.
MSC und Costa sind die grössten Marken mit regelmässigen Routen ab Rio und Santos, Holland America, Princess und Norwegian ergänzen das Angebot. Im Luxussegment: Oceania, Seabourn, Silversea und Regent Seven Seas. Deutschsprachiger Service ist selten – Englisch ist die Hauptsprache an Bord.
Brasilien, Argentinien, Chile, Uruguay und Peru sind für Schweizer Staatsbürger visumfrei für Touristen-Aufenthalte. Gelbfieber-Impfung ist bei Reisen in Amazonasgebiet, Norden Argentiniens und Nordosten Brasiliens empfohlen (manchmal verpflichtend). Wir verweisen für Details auf das Tropeninstitut Zürich, Basel oder Bern.
Rio hat einen Ruf für Kriminalität – die touristischen Bereiche (Copacabana, Zuckerhut, Corcovado) sind jedoch gut gesichert, vor allem tagsüber und bei organisierten Ausflügen. Buenos Aires gilt als sicher. Wir empfehlen, wertvolle Gegenstände im Bord-Safe zu lassen und Ausflüge über das Schiff zu buchen – das minimiert Risiken erheblich.
Ja, es gibt spezialisierte Flusskreuzfahrten auf kleineren Schiffen (oft unter 50 Kabinen) mit Expeditions-Charakter: Skiff-Ausfahrten, Dschungelspaziergänge, Fischen, Begegnungen mit indigenen Gemeinschaften. Einige grosse Reedereien fahren Manaus auch mit grossen Schiffen an – das ist dann eher ein Kurzbesuch als eine echte Expedition.